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    Grundgedanke: Als Grundlage des Kathodischen Korrosionschutzes werden Potentialmessungen mit einer speziellen Punktelektrode gemessen. Damit kann der Elektronenfluss beim Korrosionsvorgang erkannt werden. Kann diese Elektrode nicht als Feststoffelektrode fix im Beton eingebaut werden und somit eine Dauerüberwachung der Bewehrung übernehmen? Da der Beton bzw. Mörtel Poren mit freiem Porenwasser enthält hat er die Funktion wie ein Elektrolyt, und so kann man zwischen Baustahl und einer Elektrode das Potential messen.

    Ausführung: Mit einer fest im Beton eingebauten Silber-Silberchloridelektrode kann das Potential zum Baustahl gemessen werden und somit eine Aussage zur Korrosion des Baustahles gemacht werden.

    2016 - Ingenieurbüro WIETEK | IMPRESSUM